OPTEMIS RIS

OPTEMIS RIS, das fortschrittliche RIS-Reporting-Modul, ist der technologische Kern von Collaborative Diagnostic Networks (CDxN) und damit eine einzigartige Plattform zur teleradiologischen Vernetzung. Die Funktionen von OPTEMIS RIS sind aber auch für einzelne Kliniken und Praxen hochrelevant.

EFFIZIENZSTEIGERUNG

EFFIZIENTE BEFUNDUNGS-PLATTFORM

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Liste vorhergender Untersuchungen

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Überweisung vorhergehender Untersuchung

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Befund von vorhergehender Untersuchung

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Überweisung

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Integration mit Spracherkennungs-Software

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Kommentare

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Befundeingabe

Jede Minute eines Radiologen ist wertvoll. OPTEMIS RIS wurde von unserem Inhouse-Softwareentwicklungsteam in Zusammenarbeit mit unseren Radiologen entwickelt und ist auf effiziente Arbeitsabläufe optimiert.

Dr. Carlos Schorlemmer

„Die spezifischen Anforderungen von Radiologen wurden in OPTEMIS RIS berücksichtigt. Funktionen wie die Markierung von wichtigen bzw. dringenden Befunden, interessanten Fällen oder die Organisation der Zweitbefundung erleichtern die Arbeit und machen es sehr effizient. Es macht einfach viel Spaß damit zu arbeiten.“

Dr. Carlos SchorlemmerLeiter Neuro-Sektion, TMC

INTEGRATION

Es ist nicht nötig die bestehenden Software komplett zu ersetzen, durch HL7-Integration können bestehende Radiologie IT-Systeme (z.B. RIS) für Verwaltungsaufgaben weiter verwendet werden und durch die hocheffiziente Befundungsumgebung von OPTEMIS RIS ergänzt werden. Somit hat der Radiologe bei der Befundung in OPTEMIS RIS Zugriff auf alle relevanten Patientendaten. Die Synchronisation mit PACS stellt sicher, dass immer die richtigen Bilddaten geöffnet werden. Auch existierende Spracherkennungssoftware kann integriert werden.

STRUKTURIERTE BEFUNDUNG

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Eingabe von Details der Aufnahme und Risikofaktoren

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Eingabe der Messdaten

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Befund wird automatisch generiert

Strukturierte Befundung Beispiel: DEXA

OPTEMIS RIS enthält vielfältige Funktionalitäten um die Befundung so effizient wie möglich zu gestalten.

Bei der Strukturierten Befundung wird durch die Nutzung von Auswahlfeldern bei der Eingabe instantan ein Befund mit strukturiertem Format erstellt. Dies hilft dem Radiologen einen kompletten Befund zu erstellen und effizient zu arbeiten, während dem überweisenden Arzt die Orientierung im Befund erleichtert wird. Darüber hinaus wird ein strukturierter Informationspool für die Gewinnung von Qualitätsdaten geschaffen.

Befundvorlagen lassen sich zentral oder individualisiert anlegen und einfach aufrufen. Makros sind Textbausteine die per Klick oder Drag&Drop zum Befund hinzugefügt werden können. Jump Points erlauben dem Radiologen per Sprachkommando zwischen verschiedenen Schlüsselpositionen im Befund hin- und herzuspringen.

QUALITÄTSSTEIGERUNG

ZWEITMEINUNGS-SERVICE

Mit Hilfe von OPTEMIS RIS kann auf Zweitmeinungen von TMCs subspezialisierten Radiologen in den Bereichen Neuro, Body und MSK sowie auf superspezialisierte Expertise, beispielsweise im Bereich HRCT, zurückgegriffen werden.

Dr. Sören Gartenschläger

„Als selbstständiger Radiologe in der Praxis bin ich in meiner Arbeit auf mich alleine gestellt. Bei komplexen Fällen kann ich auf Zweitmeinungen durch subspezialisierte Kollegen von TMC zurückgreifen. Diese Unterstützung erleichtert meine Arbeit und ist für mich sehr wertvoll.“

Dr. Sören GartenschlägerFacharzt für Radiologie, Zentrum für Bewegungsheilkunde Berlin / TMC

ZWEITBEFUNDUNG

OPTEMIS RIS beinhaltet ein Zweitbefundungs-Modul welches systematische Qualitätskontrolle ermöglicht. Hierbei wird ein vordefinierter Anteil der Befunde zur Überprüfung einem zweiten Radiologen zugeteilt bevor der finale Befund zugestellt wird („Prospektives Peer-Review“). Der zweite Radiologe korrigiert, wenn nötig, den Erstbefund und bestimmt danach das Diskrepanzlevel. Der Erstbefunder kann die Änderungen einsehen und akzeptieren oder ablehnen. Über die Diskrepanzlevel lassen sich in OPTEMIS RIS leicht Qualitätsstatistiken generieren. Mit der Zweitbefundung wird eine positive Kultur des voneinander Lernens geschaffen.

Erstbefunder erstellt Befund
Zweitbefunder überprüft den Befund, nimmt, wenn nötig, Veränderungen vor und wählt entsprechendes Diskrepanzlevel aus
Erstbefunder kann in intuitiver Vergleichsansicht hervorgehobene Änderungen einsehen

ZWEITBEFUNDUNG

OPTEMIS RIS beinhaltet ein Zweitbefundungs-Modul welches systematische Qualitätskontrolle ermöglicht. Hierbei wird ein vordefinierter Anteil der Befunde zur Überprüfung einem zweiten Radiologen zugeteilt bevor der finale Befund zugestellt wird („Prospektives Peer-Review“). Der zweite Radiologe korrigiert, wenn nötig, den Erstbefund und bestimmt danach das Diskrepanzlevel. Der Erstbefunder kann die Änderungen einsehen und akzeptieren oder ablehnen. Über die Diskrepanzlevel lassen sich in OPTEMIS RIS leicht Qualitätsstatistiken generieren. Mit der Zweitbefundung wird eine positive Kultur des voneinander Lernens geschaffen.

Erstbefunder erstellt Befund
Zweitbefunder überprüft den Befund, nimmt, wenn nötig, Veränderungen vor und wählt entsprechendes Diskrepanzlevel aus
Erstbefunder kann in intuitiver Vergleichsansicht hervorgehobene Änderungen einsehen

Die Zweitbefundung ist eine große Stärke von OPTEMIS RIS.

Dr Tony GoldstoneConsultant Radiologist, Hull and East Yorkshire NHS Trust, UK

Auswirkung der Zweitbefundung – Positive Entwicklung der Diskrepanzraten

Die Zweitbefundung geht einher mit einer Kultur des voneinander Lernens. TMC hat auf diese Weise in den eigenen Reporting-Services sehr niedrige Diskrepanzlevel erreicht: Nichtübereinstimmungen mit möglicher klinischer Relevanz (Level 1-3) liegen seit 2013 bei unter 3 %.

  • Level 3 Moderate Nichtübereinstimmung
  • Level 2 Wesentliche Nichtübereinstimmung
  • Level 1 Vollständige Nichtübereinstimmung

ANALYSE-TOOLS

OPTEMIS RIS erlaubt die Erstellung von detaillierten Berichten mit statistischen Auswertungen von Befundungszeiten, Befundungsaktivität, Diskrepanzraten, etc.

AUSBILDUNG

BEFUNDUNGSBETREUUNG

Mit OPTEMIS RIS kann die Ausbildung von Assistenzärzten der Radiologie professionalisiert werden. Bei der integrierten Befundungsbetreuung werden alle Befunde von Assistenzärzten automatisch zur Überprüfung den Fachärzten zugeteilt. Der Facharzt nimmt nötige Änderungen vor und bestimmt das Diskrepanzlevel. Der Assistenzarzt kann im Anschluss den anschaulichen, finalen Befund mit hervorgehobenen Änderungen einsehen und lernt so mit jedem Befund dazu. Die Entwicklung der Diskrepanzlevel ist jederzeit einsehbar und erlaubt die Beurteilung von Lernfortschritten.

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Wenn Sie an der Arbeit für TMC interessiert sind,
bitte kontaktieren Sie uns über unsere Karrierewebsite

Claudio Silvestrin
Business Development Lead

06042 59 90 001
csilvestrin@telemedicineclinic.com